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Posts Tagged ‘Katze’

Endlich mal wieder ein neues Werk von Meister Tofield! Katzengebärden und Geräuschkulisse vom Feinsten, wie immer perfekt getroffen! Viel Spass damit!

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Ich lese seit einigen Stunden in einem zufällig entdeckten Blog. Der Tag-Surfer machts möglich, wirkliche Highlights aus dem Netz zu fischen. Siehe unter Links, oder besser eigentlich gleich hier: Toms Wochenschau. Gefällt mir, ich habe schon einige Perlen gefunden, bin aber noch lange nicht durch. Die Meinung zu unserer Übermutter von der L. kann ich übrigens nur ganz und gar mit Volker Pispers teilen.

Indessen ist der Katz langweilig, weil sie ja am Rechner nicht mitspielen darf.  Also geht sie mal kurz raus und kommt mit einer kleinen Maus wieder, die sie mir stolz ins obere Geschoss bringt. So eine kleine Maus, und so viele Schlupfwinkel hier oben. Gottseidank ist die Winzmaus halbwegs paralysiert vor Angst und ich kann sie einfach mit der Hand einfangen.  Und das Winzherz pocht zum Steine erweichen in meiner Hand. Die Mäuschen tun mir ja immer so wahnsinnig leid, wenn sie von meiner Tigerin praktisch zu Tode gespielt werden.  Aber so ist das nun mal. Eine Katze ist und bleibt ein Raubtier. 

Der Trick hat tasächlich geklappt! Ich habe mit der Maus in der Hand die Terrassentüre geöffnet, die Katz war flugs draussen, aber ich bin nicht, wie von ihr erwartet mitgekommen, sondern hab die Tür wieder zugemacht und die kleine Maus vor der Haustüre ins Gebüsch gesetzt. Dann die Katz mit einem Leckerli wieder reingelockt und besänftigt, und siehe da, es hat funktioniert! Sie hat zwar im Haus noch etwas rumgesucht, aber dann doch aufgegeben. Aus die Maus.

Sorry, Katze, aber das musste jetzt leider sein. Die nächste Maus gehört wieder dir, versprochen!

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Katzenklappe

Meine Katze ist schlau! Bei meinen Eltern wurde jetzt extra eine Katzenklappe eingebaut, damit Madame kommen und gehen kann wie es ihr gefällt, und sie vor allem nicht wieder in der Wohnung randaliert.

Sie hat es sofort geschnallt! Ich hab ihr einmal gezeigt, wos rausgeht und es hat auf Anhieb geklappt, auch das wieder rein kommen. Wunderbar! Ein Problem weniger. Sie geht auch nicht ewig weit und lang weg und taucht zuverlässig wieder auf. Ich denke, ich kann beruhigt von dannen ziehen, das wird schon alles gut gehen. Hier ist es ja fast noch ruhiger als bei uns zu Hause, da wird ihr schon nichts passieren.

Von der Aktion, die Katze in die Box zu bekommen, für die Autofahrt hierher schweige ich lieber. Ein Drama! Ich möchte bloß wissen, was an Autofahren so schlimm ist? Das Geräusch? Das Schaukeln? Es muss für die Katz jedenfalls ein wahrer Horrortrip sein.

Das Wetter wird offenbar besser, das ist gut, diesmal muss ich dann wenigstens nicht im Schneesturm auf dem Bahnsteig stehen. Letztes mal wars ja gottserbärmlich kalt!

Ok., noch ein Tag hier, und dann gehts endgültig los! Das Reisefieber steigt stetig 🙂

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Frühlingsgefühle

Heute war ein traumhaft schöner, strahlend sonniger Frühlingstag. Ich war mittags mit J. im Cafe und danach im Botanischen Garten spazieren. Da blüht schon alles mögliche, aber das neue Titelbild ist dem ganzen noch etwas voraus, das war 2007, Mitte März, also ein bisschen vorgegriffen. Lang wirds nicht mehr dauern, bis es so aussieht. Schön! So kann es jetzt bleiben, bis ich weg bin.

Die Fotos von heute sind mehr oder weniger alle heillos überbelichtet, aber hier zumindest ein paar Eindrücke.
Die süsse Katze wohnt übrigens schon seit vielen Jahren im Botanischen Garten.

Zaubernuss (Hamamelis) Schneeglöckchen (Galanthus) Winterlinge (Eranthis hyemalis) und Krokusse (Crocus)
Seidelbast (Daphne) Krokusse (Crocus) Botanikkatze

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Kochwochenende

Ich glaube, morgen früh muss ich erst mal meine Küche aufräumen und putzen. Ich bin seit Freitag am rumpantschen und experimentieren. Zwei neue Gewürzmischungen hab ich hergestellt und ein indisches Blumenkohlgericht ausprobiert.

Naan-Brot VersuchDann hab ich den ersten Versuch gestartet, Naan-Brot selbst zu backen. Das Ergebnis war zwar nicht so ganz das, was ich mir erhofft hatte, aber zumindest weiss ich jetzt, wie man zu frischen Sonntagsbrötchen kommt. Die Konsistenz war genau die von aussen knusprigen und innen ganz flauschigen Brötchen. Nach der elenden Schneeschipperei – heute Nacht hat es 10 cm hoch geschneit – war das ein wunderbares Frühstück. Feiner Earl Grey Tee und ofenfrische, noch warme Honigbrötchen, was will man mehr?

Dann habe ich noch den Rest meines Grillhähnchens vom Donnerstag verarbeitet in ein überaus geniales Balti-Gericht. Mampf! Alle Rezepte hab ich natürlich im Papadam veröffentlicht.

Und nebenbei schreibe ich grad an einer Übersetzung eines Tourguides für Penang, die Broschüre (englisch) hab ich aus dem letzten Urlaub mitgebracht, und habe beschlossen, nun auch mal das Travellodge etwas aufzumotzen. Die Blogs wachsen und gedeihen.

Ich bin also ganz gut beschäftigt. Mein Gott, was würden wir heutzutage eigentlich ohne Internet machen?

Und der Süssen gehts auch gut, wie man sieht. Die darf auch immer probieren, wenn ich koche. Vom Hühnchen hat sie sonderbarerweise nicht viel gehalten, von der Sahne aber um so mehr.

Die Katz auf dem Sofa

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Grad hab ich ein geniales Fundstück auf meinem Tag-Surfer entdeckt, das kann ich euch nicht vorenthalten. Soweit ist es ja bei uns gottseidank noch nicht gekommen, aber wer weiss? Vielleicht nur, weil sich vor oder neben dem Drucker keine Sitzgelegenheit befindet? Soll ich das mal ausprobieren?

Ne, lieber nicht. Musste grad schon wieder mit der Süssen schimpfen, weil sie mal wieder auf meinen ausgebreiteten Akten rumgeturnt ist. Sie darf ja nun wirklich alles. Bis auf drei Ausnahmen: Über den Esstisch laufen, auf die Arbeitsfläche in der Küche springen, und eben, auf offiziellen Papieren im Büro rumfletzen. Und das weiss sie ganz genau! Ich seh schon, der tägliche Spaziergang ist fällig. Wenn die Mitbewohnerin ständig an der Kiste sitzt, ist das ja langweilig.

Oki, viel Spaß mit dem Video, ich finds unglaublich witzig!

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Brothers and Sisters

Ich hab mir gestern zum Geburtstag einen Drucker geschenkt, den hab ich heute installiert. Damit war ich schön beschäftigt und abgelenkt. Ich hatte hier ja die ganze Zeit garkeinen mehr, weil ich im Prinzip nie was ausdrucken muss. Bei mir geht alles virtuell. Aber jetzt kanns vielleicht nicht schaden, und die Kiste bekommst du ja heute schon für 80 Euro, Drucker und Scanner in einem. Aber allein das Ding zu entpacken hat ne Stunde gedauert, bis ich das ganze Zeugs zugriffsbereit auf dem Boden ausgebreitet hatt. Ungefähr gefühlte 200 Klebebänder und Folien und.
Aber der Preis, erstaunlich eigentlich. Wenn ich mir vorstelle, was Rechner – ja, ich sage immer noch Rechner statt Computer oder PC – früher gekostet haben. Und was die damals „im Kasten“ hatten, im Vergleich zu heute. Meine Diplomarbeit hab ich auf einem C64 geschrieben, da gabs noch keine Mäuse, kein Windows usw., da gabs zweifarbige Bildschirme und Punktkommandos. Geil wars trotzdem, ich glaube ich war in meinem Semester eine von ganz wenigen, die ihre Arbeit nicht auf der Schreibmaschine getippt hat.
Und eins muss man den Brüdern von brother lassen: die können verdammt gute Installationsanleitungen schreiben. Im Vergleich zu meiner Dremel-Maschine zum Beispiel. Die haben eine derart rudimentäre Anleitung dabei, das kann man vergessen, noch schlimmer als die Ikea-Hieroglyphen-Zettel. Bohrst du schon, oder rätselst du noch?
Beim brother war alles absolut klar und verständlich, Schritt für Schritt, hat geklappt wie am Schnürchen. Ja, eben, bis auf die Schnürchen, das wäre das einzige, was zu bemängeln wäre, der Netzanschluss ist auf der Seite, und zwar für mich, so wie mein Büro aufgestellt ist auf der falschen Seite und das Kabel etwas sehr kurz. Aber Frau hat ja Zeugs im Haus und mit nem Verlängerungskabel hats schon hingehauen.
Morgen werde ich mal das Scannen testen und sehen, was der neue Bruder sonst noch so alles drauf hat.
Und meine Mama bekommt dann einen selbstgebauten Katzenkalender zu Weihnachten.
Ach ja, der Katz gehts auch wieder besser. Die Süsse hatte seit zwei Tagen was an dem Pfötchen. Eingezwickt, oder was eingetreten, keine Ahnung, sie hats immer so hochgehalten und hinlangen durfte man überhaupt nicht. Aber solange sie sich putzt und was frisst und rausgeht ists so schlimm wohl nicht. Tierartz ist ja immer ein Problem, weil sie ohne Gewalt nicht in die Box zu kriegen ist und ich dann einen Fahrer brauche, der uns da hin bringt. Aber es scheint besser zu sein. Und die berühmten Leberknödel meiner Mama, die haben ihr auch geschmeckt.
Und ich muss auch nochmal sagen, ich bin so gerührt! Was bei mir hier gestern abgegangen ist, wie oft das Telefon geklingelt hat – ich wusste garnicht, dass ich überhaupt so viele Menschen kenne, geschweige denn, wer alles weiss, das ich Geburtstag hatte – ich danke euch!!!
Also, alles wird gut. Wir halten durch.

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