Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Musik’ Category

Und noch ein superschönes Stück

Unbedingt im Vollbildmodus ansehen! Sofern eine schnelle Internetverbindung da ist. Ich finde das einfach nur genial! Die Musik und den Film. Was will mir das sagen? Erstens: schau dir unsere schöne Welt an, solange es sie noch gibt. Zweitens: Luftschlösser und Sandburgen zu bauen ist zuweilen auch nicht das Schlechteste!

P.S. Ich weiss, dass grad mit den Eisbären zur Zeit irgendwie auf die falsche Tränendrüse gedrückt wird, aber ich bin da auch nicht unempfänglich. Die liegen da wie meine Katze…

Read Full Post »

Frohe Weihnachten allerseits, Merry Christmas! Ich mag ja die alten amerikanischen Christmas-Songs so gerne und eins der Lieblingsstücke ist „Rudolph the red-nosed Reindeer“. Meine Katze allerdings guckt mich immer regelrecht erschüttert an, wenn ich laut zu singen anfange…  Sooo schlecht singe ich nun auch wieder nicht! Nachdem ich euch letztes Jahr den auch sehr geliebten schlapp-ohrigen Bing Crosby eingestellt habe, gibts diesmal den rot-nasigen Rudolph! Sogar als richtigen Film 😉 Der Vorspann ist etwas lang, aber das ging wohl nicht anders.

Viel Spaß mit Rudolph, solange das Video hält! (Auf YouTube gibts die Fortsetzungen.)

Read Full Post »

Angie’s buying the stairway to heaven…

Ich weiss nicht, wie lange dieses Stück „erhältlich“ ist, aber man versucht es ja mal, eins meiner ausgesprochenen „Schicksalslieder“. Nachdem es keine Originalaufnahme ist, könnte es ja fast länger als ein paar Tage abrufbar sein.

Es war einmal…  Da spielte ein Mann auf der Guitarre dieses Lied nur für mich, und damals war der Text nicht „and she’s buying the stairway to heaven“ sondern – siehe Titel.

Und es war einmal, da hatte ich eine beste Freundin (wohin nur bist du verschollen, Renate?) die dieses Lied auswendig mitsingen konnte. Das waren Zeiten! Ich muss gestehen, dass mir mein Alter schon etwas zu schaffen macht.  Es ist anders, als mit 20 oder 30. Aber da kommt wohl keiner von uns drum rum.

Aber vielleicht werde ich meine persönliche „Stairway to Heaven“ noch finden, wer weiss?

Read Full Post »

Turn me loose

Das ist nun, im Gegensatz zum gestrigen Beitrag, ein Stück, dass mich von Anfang an begeistert hat.  Jaja, die 80er… das war eine Zeit, Mann o Mann! Und wie immer, wenn ich mich total gefangen fühle, wie die Fliege im Netz der dicken Spinne, mag ich bei diesem Lied ganz laut mitschreien und auf dem Wohnzimmerboden einen Stampftanz aufführen, da gehts mir gleich wieder besser. Warum es mir heute schon wieder nicht so behagt? Die Urlaubserlebnisse der anderen Art liegen mir immer noch im Magen. Das Wetter ist der pure Hohn auf den Mittsommer. Und der Spassverderber Nr. 1: morgen früh um 8 hab ich einen Termin beim Arbeitsamt. Nun ist die Schonfrist vorbei. Also noch mal kräftig aufstampfen jetzt, und wenigstens mental und virtuell ein paar Leuten in den Allerwertesten treten. Das Video finde ich in der Hinsicht geradezu genial. Einfach mal so zuhauen können wäre schon was. Richtig draufhauen! Wobei ich selbstverständlich im richtigen Leben nicht gewalttätig bin.

Ok, das Original gibts mal wieder nicht mehr, ich versuche es hiermit. Diese Schlägerei mag ich nicht missen… und so bescheuert die Mode damals war, das Ding GAANZ laut, das hat was. Stampfen, um sich schlagen…

Text ist auch nicht zu verachten! In jeglicher Hinsicht.

I was born to run,
I was born to dream,
The craziest *girl* you ever seen,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

And I was here to please,
Im even on knees
Makin love to whoever I please,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

And then you came around,
Tried to tie me down,
I was such a clown,
You had to have it your way,
Or no way at all.

Well Ive had all I can take,
I cant take it no more,
Im gonna pack my bags and fly……baby,
Or no way at all.

So why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

Why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
I wanna fly.

Im here to please,
Im even on my knees,
Makin love to whoever I please,
I gotta do it my way,
I gotta do it my way,
And when you came around,
You tried to tie me down,
I was such a clown,
You had to have it your way,
Well Im sayin no way,

So why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

Why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
I wanna fly.

Read Full Post »

Gartenarbeit

Endlich! Ich habe heute sieben (!) Stunden im Garten gewerkelt, und jetzt bin ich glücklich und kaputt. Das gibt nen feinen Muskelkater, aber es ist einfach schön, wieder draussen zu sein. Warum eigentlich bin ich nicht Gärtnerin geworden?
Meinen Apfelbaum hab ich radikal zugeschnitten, das war ein hartes Stück Arbeit, hat bestimmt eine Stunde gedauert. Das Erdbeerbeet ist vom Laub befreit und die ganze Mauer entlang hab ich auch alles an alten Blättern entfernt, und überall gucken Spitzen von Blumen raus. Ich bin so gespannt, was da wieder alles zum Vorschein kommt!

Bevor ich fliege, muss alles noch in Ordnung gebracht werden, denn in der Zeit, in der ich weg bin, wird das regelrecht explodieren. Wenn ich wieder komme, ist Sommer. Mir ist das heute eigentlich erst so richtig klar geworden, dass dieser Sommer der genialste überhaupt wird, seit ich hier draussen wohne, denn ich bin ja zu Hause! Da kann ich den Garten so richtig auskosten, zum ersten und wohl auch letzten Mal.

Die Katze hat sich auch ausgetobt, der gefällt das ungemein, wenn ich mit ihr draussen bin.

Grad war ich noch bei den Nachbarn, Bier holen, und etwas ratschen und die Margit hat gemeint, ich könnte bei ihr gleich weitermachen. Das ist überhaupt die Idee, bei denen und auch bei der Bärbel mal ein bisschen in deren Gärten rumzustöbern, da kann man sicher ein paar Pflänzchen tauschen. Doch, das wird bestimmt ein Supersommer!

Ich hab einen neuen Ohrwurm entdeckt, das Lied ist einfach klasse!  „Gute Laune Musik“,  so richtig schön zum Rumhopsen! Enjoy!

Read Full Post »

Die Dinge des Lebens

Etwas angeschickerte Lippenbekenntnisse. Heute war ich mit meinem alten Freund K. mal wieder ein Bierchen trinken. Schön! Ich bin so froh, dass wir uns wieder vertragen. Das war so ein Unsinn, dieser Streit, dieses „Eingeschnappt sein“, wie immer man das bezeichnen will. Beiderseits. Mein Gott, da kennt man sich seit über 10 Jahren, und dann dieser Krampf. Geboren aus zuviel Ehrgeiz, Karrieregeilheit, Geltungssucht, Eingebildetheit, Überheblichkeit, Rechthaberei, das allerdings meinerseits, wohlbemerkt. Ich weiss auch nicht so ganz, was damals alles in mir vorgegangen ist. Ist das jemals das gewesen, was ich wirklich wollte? Eine Karriere, hart erkämpft und die Position nie ohne andauerndes Kämpfen haltbar?

Nein, das wollte ich eigentlich nie. Aber man gerät oftmals in so eine  Maschinerie rein, bevor man überhaupt richtig realisiert, was da abläuft. Das sind dann die Teufelkreise, aus denen man nicht mehr so leicht rauskommt. In meinem Fall: Erst mal diesen Traumjob ergattert zu haben war ja schon was. Die Anerkennung der (ja welcher?) Leute ging mir erst mal runter wie Öl. Der Alltag hat sich dann so gestaltet, dass man den ganzen Tag auf dem Hintern im Büro hockt und abends zu kaputt ist, um noch irgendwas relavantes zu unternehmen. Ich bin – wie ich es mal so schön ausgedrückt habe – ein „Barfuß- und Draussen-Mensch“. Das Wetter hierzulande lässt degleichen nicht allzuoft zu.

Weil ich ja nun genug Geld verdiente (genug Geld heisst für mich 1500 Netto, mehr wars nämlich nicht) , konnte ich mir das Häuschen auf dem Land mieten, mit Garten, und die Katze war seelig, der Wohnung entfleucht zu sein, und ich auch, am Anfang zumindest. Aber das ganze Geldverdienen und an der Karriere basteln hatte nun leider die Konsequenz, dass ich meinen Garten nur am Wochenende gesehen hab. Man begibt sich ja in eine absolute Abhängigkeit. Ohne den Job kein Häuschen, kein Garten, aber mit dem Job eigentlich viel zu wenig Zeit, das wirklich zu geniessen. Das klassische Dilemma: du hast zwei Möglichkeiten, und beide sind unmöglich. Man hat entweder Zeit oder Geld, aber selten beides zusammen.

Also was versucht man alles. Teleworking! An und für sich gut, klappt aber nicht, wenn man doch ständig anwesend sein muss. Kleine Beförderung, um mehr Geld zu bekommen, um damit dann die Arbeitszeit reduzieren zu können, also auf dem gleichen finanziellen Stand, aber weniger Stunden, was aber mitnichten heisst, weniger Arbeit. Also die selbe Arbeit mit 5 Wochenstunden weniger, in der Realität, das bedeutet, dass man noch kaputter nach Hause kommt und wieder nichts vom Landleben hat, bis aufs Wochenende. Und dann die Phase, in der ich Sonntagnacht nicht mehr schlafen konnte, weil es mir schon gegraust hat, vor dem, was am Montag wieder alles an Katastrophen auf mich zukommen würde. Mein Job war anfangs wirklich genial, aber im Nachhinein hat sich erwiesen, dass er mehr Tretminen enthielt als Kambodja nach dem Krieg. Ich weiss, das klingt jetzt etwas übertrieben. Ich bin zumindest in einige so unbedarft reingelatscht, dass es im Nachhinein geradezu lächerlich ist, dass ich nichts, aber auch garnichts gewittert habe.

Und so langsam aber sicher erinnere ich mich, nicht nur, an das was ich eigentlich will, sondern an den Menschen, der ich mal war. In meinen nicht zu missenden Studienjahren (auch wenn meine Eltern immer gemeint haben, das dauert zu lange) war es so ein geflügeltes Wort: „Wenn man sie nicht sieht, hört man sie lachen“. Ist das nicht grandios?  Das möchte ich gern wieder haben, das man mich mit Lachen identifiziert.

In den letzten 10 Jahren hatte ich eher das Attrtibut der „wandelnden Gewitterwolke“.  Ich bin garnicht so. Ich möchte am liebsten einfach nur in Ruhe und Frieden leben, ganz einfach, in der Natur vor allem, die Vögel hören, die Pflanzen sehen, das alles beobachten und eins sein, mit mir und mit meiner Umgebung. So, wie ich das in den letzten Jahren angepackt habe, wars ein Fehlgriff ohne Ende.

Ok. das war jetzt offen und ehrlich, ich kann das morgen immer noch revidieren, wenn ich den Eindruck habe, das war zu „intim“.

Dazu aber jetzt noch ein Musik-Videos, das ganz gut dazu passt, textlich. Die Claudia. Irgendwie gut und doch so eine leichte Antipathie bei mir auslösend, weil es mal wieder so typisch bayerisch ist. Die Sprache, die ungelenke Bewegung, ich weiss auch nicht, man fühlt sich als Bayer von der restlichen Welt immer irgendwie als Trampel eingestuft. Aber bayerisch ist nun mal meine Muttersprache (und ich gäbe weiss Gott was dafür, wäre ich in einer Gegend geboren, in der man Hochdeutsch spricht) und daher finde ich es auch wieder ganz cool, dass sie damit so einen Erfolg hat.

Fliang ist das eine, dass ich irgendwann wieder fliegen werde war klar, aber das ist auch so schön vom Text her.  So fühle ich mich in Malaysia. Man kommt an einen Ort, der was ganz besonderes hat. Und das andere,dasich jetzt doxch wieder rausgenommen habe,  ja nun, ihr könnt es sicher irgendwo finden,  „I wou dass du woast! Ich will dass du weisst“ da gibt es einen Satz, da gehts um eine feige Sau. Das zumindest möchte ich meinem ehemaligen Chef noch mit dreifachem Durchschlag bestätigen. shit, das darf ich ja nicht, vorsicht!  Beamtenbeleidigung!

Also,Fliang zumindest!

Read Full Post »

Aloha heja he!

Gestern hab ich ja ziemlich lange getagt, besser wäre wohl „genächtigt“, und da bin ich per Zufall auf den Video-Clip von Achim Reichel gestossen… Mein Gott, wie lang ist das jetzt her? 15 Jahre im Oktober. Diesen Trip nach Hamburg werde ich nie vergessen, das war phantastisch. Eins der Dinge im Leben, die ganz weit herausragen aus dem alltäglichen Einerlei.
Und dieses Lied gehört dazu. Ich habs lang nicht mehr gehört, aber es ist immer noch der absolute Gute-Laune-Bringer. Und der Achim ist einfach der Größte. Die Zusammenstellung der Bilder, Wahnsinn, oder? Ich musste so lachen. Das hat er phantastisch hinbekommen!
Mir gehts grad wie damals, ich muss es immer wieder hören. Wie oft haben wir in dieser Nacht die Jukebox angeworfen? Ich bin heute beim gefühlten 20sten mal. Es ist zu gut! Oh Andy,was hatten wir damals für eine gute Zeit!

Ein schöner Spruch, der auch dazu passt:

Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do.
So throw off the bowlines.
Sail away from the safe harbor.
Catch the trade winds in your sails.
Explore.
Dream.
Discover.

Mark Twain

Read Full Post »

Older Posts »