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Archive for the ‘Filme’ Category

Frohe Weihnachten allerseits, Merry Christmas! Ich mag ja die alten amerikanischen Christmas-Songs so gerne und eins der Lieblingsstücke ist „Rudolph the red-nosed Reindeer“. Meine Katze allerdings guckt mich immer regelrecht erschüttert an, wenn ich laut zu singen anfange…  Sooo schlecht singe ich nun auch wieder nicht! Nachdem ich euch letztes Jahr den auch sehr geliebten schlapp-ohrigen Bing Crosby eingestellt habe, gibts diesmal den rot-nasigen Rudolph! Sogar als richtigen Film 😉 Der Vorspann ist etwas lang, aber das ging wohl nicht anders.

Viel Spaß mit Rudolph, solange das Video hält! (Auf YouTube gibts die Fortsetzungen.)

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Jetzt ist es also schon wieder soweit. Morgens im Dunkeln aufstehen und abends im Dunkeln nach Hause kommen. Mit barfuß und draussen ist es endgültig vorbei. Und ich kann noch nicht mal reisen, diesen Winter, frühestens im Februar gehts wieder los. Schlimm. Vor allem, weil ich mich irgendwie so verkalkuliert habe mit dem Urlaub, dass ich nun meinen Sch… 50sten hier verbringen muss. Da hätte man früher drüber nachdenken müssen. Schwamm drüber, es ist so, wie es ist.

Es bieten sich nun andere Arten der Beschäftigung an. Lesen. Lesen und noch mehr lesen. Gemütlich einen ganzen Nachmittag mit der Katze auf dem Sofa kuscheln. Zum Teetrinken Kerzen anzünden. Ein ganzes Wochenende mit einem Computerspiel verbringen, bis die Augen tränen. Oder eben öfters ins Kino gehen. Und das manchmal auch, bis die Augen tränen.

Heute war ich gleich nach der Arbeit mit den Mädels im Kino. Wir haben uns eine richtige Schnulze reingezogen, „Das Lächeln der Sterne“, den neuen mit Richard Gere und Diane Lane. Ziemlich frei nach Nicolas Sparks schönem Roman „Nights in Rodanthe“. Den hatte ich im letzten Urlaub aus einem Regal gepickt und gelesen. Wirklich gut, das Buch, der Film wie gesagt, frei nach… es fehlt doch einiges. Ein zweites Mal muss ich ihn nicht sehen, aber es war schon ok. Am Schluss natürlich sehr heftig auf die Tränendrüsen drückend.

Hmm, oder soll ich ganz ehrlich sein? Ich möchte hier ja gernerell nicht Schlechtes sagen, weder über Bücher noch über Filme oder gar über Leute… Aber ich sags jetzt trotzdem. Der Film war nachgerade enttäuschend. Was mich bei dieser Besetzung sehr wundert. Diane Lane hat ständig übertrieben gestikuliert und grimasiert und kam furchtbar gekünstelt rüber. Richard Gere war den größten Teil des Films über ein grantiger alter Mann. Die Gefühle, die die beiden da für einander entwickeln sollten, konnte man eigentlich überhaupt nicht spüren. Hätte ich das Buch nicht gelesen, wäre diese Vorstellung mehr als nichtssagend gewesen. Und das hanebüchene Ende, dass gerade ein doofer renitenter Teenager dann plötzlich die Mutter versteht und tröstet… ganz daneben. Im Buch spielt sich die ganze Geschichte ja etwas anders ab. Da erzählt die Mutter ihrer erwachsenen Tochter irgendwann die Geschichte. Warum wurde das so gekürzt? Ein paar Szenen mehr, und schon hätte es gepasst. Nun gut. Der Gang ins Kino an und für sich war ein positives Ereignis.

Und die Pointe: Wie gesagt, der Schluss war natürlich sehr heftig auf die Tränendrüsen abgezielt.
Um mich rum hat schon alles geschnüffelt, diesmal hab ich die Tempos verteilt, und wäre fast auf dem Trockenen geblieben. Aber diese letzte Szene, oh je, schon trat das Hochwasser über die Dämme. Ich hab selber ein Tempo genommen und mich kräftig geschneuzt. TRÖÖÖT! Und alles hat angefangen zu lachen! Das ist doch auch was schönes. Ein heulendes Kinopublikum zum Lachen zu bringen.

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