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Archive for the ‘auswandern’ Category

Es sind noch genau 18 Tage bis zum Abflug.

Nachdem der Sommer nicht stattgefunden hat, weder in Natura noch im Blog aus eben dem Grund, kann ich nun die Land.Leben.Lust praktisch abschliessen.

Das Häuschen ist fast schon leer, und so eine Wohnungsauflösung ist eine Mordsarbeit. Der Unterschied  zu einem normalen Umzug ist gigantisch. Allein diese ganze Aussortiererei, was man wirklich noch aufheben muss oder möchte, und was man im Prinzip wegwerfen oder zumindest verschenken kann…

Eine ganze Zeitlang war ich regelrecht verzweifelt, weil ich überhaupt nicht mehr durchgesehen habe. Nun lichtet sich das Chaos langsam aber sicher.  Es wird schon alles gut werden.

Es war eine sehr schöne Zeit hier im Häuschen mit der Katze. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Wen es weiterhin interessiert, was ich in Zukunft so treibe, der sei auf die beiden anderen Blogs verwiesen. In Malaysia werde ich alle Zeit der Welt haben um zu schreiben.

Amen.

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Letzten Sommer habe ich noch im Büro fluchend vor mich hingeschwitzt, oder schwitzend vor mich hingeflucht, und jetzt? Jetzt hocke ich zuhause und fluche und schwitze weiter… Die letzten Tage habe ich eifrig im Garten gewerkelt, soweit es eben möglich war, denn es regnet doch etwas zuviel. Der virtuelle Garten im Facebook bricht gerade irgendwie zusammen. Eine Fehlermeldung nach der anderen und nun garnicht mehr zu ereichen. Hoffentlich bekommen die das bald wieder hin. Die Ex-Webmeisterin betrachtet das mit Sorge.

In der realen Welt: Komischer Juni, das. Ständig 10, 15 Grad rauf und wieder runter. Ich kann das garnicht ab, und nach dem Aufenthalt in Malaysia erst recht nicht. Was gäbe ich drum, vor dem Frühstück erst mal im warmen Meer schwimmen zu können!  Hier geht nichts, obwohl ich geradezu von Wasser umgeben bin. Dreckiger Kanal, knietiefer Fluss, Karpfenweiher, eiskalte Badeweiher. Bliebe noch das Schwimmbad voller Chlor und kreischender Kinder… ohne mich! 

Apropos Wetter: Heute ist auch noch „Siebenschläfer“, das soll aber hoffentlich nicht bedeuten, dass es nun wirklich 7 Wochen in dem Stil weitergeht?! Morgens um 9 gab es schon das erste Gewitter. Nun gut, wenigstens muss ich nicht allzuviel giessen. Wir denken positiv.

Gartenarbeit: Die Tage war mal wieder der Vorgarten dran. Eine der Buchshecken habe ich schon fertig, und dem verhassten Maulbeerbaum habe ich heute einen radikalen Bob-Haarschnitt verpasst, ich komme ja fast nicht mehr an meine Mülltonnen, so sehr wuchert das Ding schon wieder. Ausserdem fallen nun die Maulbeeren, die perfekte Sauerei also, same procedure as every year, James. Ich habe beschlossen, diesmal so gut es geht, die Beeren zu sammeln und irgendwas damit zu machen, Gelee, Maulbeerwein, was auch immer. Das ist nur nicht so einfach, weil die Dinger so weich sind, und wenn man eine pflückt, fallen 10 andere runter, aber was solls, ich versuch es einfach mal.  Irgendwie beseitigen muss ich die Beeren sowieso, denn wenn man drauftritt klebt der violette Schleim an den Schuhen und man saut das ganze Haus damit ein, wenn man nicht ständig aufpasst.

Ausserdem hab ich gestern ein bisschen „Fernseh“ geguckt, am Rechner, Maxdome machts möglich. Es gab ein paar Teile einer Fernsehserie über Auswanderer im Gratispaket. Also wenn Leute so wahnsinnig – oder mutig? – sind, mit 7000 Euro nach Kanada auszuwandern, dann erscheint mir mein Vorhaben doch wieder ganz machbar. Oder? Oder nicht? Vielleicht sollte ich mal würfeln, Karten legen, ein Orakel befragen, das I-Ging? Warum kann ich mich nur so schwer entscheiden?

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Turn me loose

Das ist nun, im Gegensatz zum gestrigen Beitrag, ein Stück, dass mich von Anfang an begeistert hat.  Jaja, die 80er… das war eine Zeit, Mann o Mann! Und wie immer, wenn ich mich total gefangen fühle, wie die Fliege im Netz der dicken Spinne, mag ich bei diesem Lied ganz laut mitschreien und auf dem Wohnzimmerboden einen Stampftanz aufführen, da gehts mir gleich wieder besser. Warum es mir heute schon wieder nicht so behagt? Die Urlaubserlebnisse der anderen Art liegen mir immer noch im Magen. Das Wetter ist der pure Hohn auf den Mittsommer. Und der Spassverderber Nr. 1: morgen früh um 8 hab ich einen Termin beim Arbeitsamt. Nun ist die Schonfrist vorbei. Also noch mal kräftig aufstampfen jetzt, und wenigstens mental und virtuell ein paar Leuten in den Allerwertesten treten. Das Video finde ich in der Hinsicht geradezu genial. Einfach mal so zuhauen können wäre schon was. Richtig draufhauen! Wobei ich selbstverständlich im richtigen Leben nicht gewalttätig bin.

Ok, das Original gibts mal wieder nicht mehr, ich versuche es hiermit. Diese Schlägerei mag ich nicht missen… und so bescheuert die Mode damals war, das Ding GAANZ laut, das hat was. Stampfen, um sich schlagen…

Text ist auch nicht zu verachten! In jeglicher Hinsicht.

I was born to run,
I was born to dream,
The craziest *girl* you ever seen,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

And I was here to please,
Im even on knees
Makin love to whoever I please,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

And then you came around,
Tried to tie me down,
I was such a clown,
You had to have it your way,
Or no way at all.

Well Ive had all I can take,
I cant take it no more,
Im gonna pack my bags and fly……baby,
Or no way at all.

So why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

Why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
I wanna fly.

Im here to please,
Im even on my knees,
Makin love to whoever I please,
I gotta do it my way,
I gotta do it my way,
And when you came around,
You tried to tie me down,
I was such a clown,
You had to have it your way,
Well Im sayin no way,

So why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
Or no way at all.

Why dont you turn me lose,
Turn me lose,
Turn me lose,
I gotta do it my way,
I wanna fly.

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Lohnt sich das noch?

Das ist ein Gedanke, der mich neuerdings bei so ungefähr allem, was ich eigentlich machen will, anfrisst.

Es wäre längst ein neuer Rechner fällig, das habe ich gestern wieder ganz deutlich feststellen müssen, als ich endlich angefangen hatte, meinen Reisebericht zu vervollständigen. Die Bearbeitung der Fotos dauert. Meine Internetverbindung ist lahm und das Hochladen dauert noch viel länger. Aber ich werde mir doch keinen neuen Computer kaufen, wenn ich nicht weiss, ob ich überhaupt noch ein Jahr lang da bin? Und den Tarif wechseln beim Internetanbieter lohnt sich auch nicht, da muss man normnalerweise auch für eine gewisse Zeit dabei bleiben. Hmpf.

Meine Lieblingsnachbarn haben soo viele Kirschen am Baum, pflücken kann ich soviele wie ich will, aber Marmelade kochen? Für was? Ich hab von Muttern Marmelade für die nächsten 10 Jahre. Also essen, was geht, von der Hand in den Mund.

Im Garten ist es noch schlimmer. Was soll ich denn noch aussähen oder pflanzen, oder an bestehenden Gewächsen machen, geschweige denn planen für den nächsten Sommer, wenn ich maximal noch diesen habe? Es geht hier alles nur noch um das jetzt und heute. Alles was dieses Jahr noch blüht oder fruchtet ist ok. alles andere fragwürdig. Denn wenn ich ein Jahr lang Arbeitslosengeld bekomme, kann ich bis nächsten Juli überleben, ab dann ist der Ofen aus. Ich bin an und für sich kein Mensch, der von heute auf morgen lebt, also fällt mir das schon ganz schön schwer.

Wieder mal einen herzlichen Dank an meinen ehemaligen Chef, dass er mein Leben mit einem Handstreich ruiniert hat. Es ist ganz prima, damit umzugehen.

Auf der anderen Seite geht mir auch das Schicksal von H. und einigen anderen Leuten, die ich kenne oder kannte (!) nicht aus dem Kopf. In Anbetracht dessen ist es vielleicht sogar besser, garnicht großartig über die Zukunft nachzudenken, alles weit voraus zu planen, es kann auch ganz schnell vorbei sein. Ganz im Hier und Jetzt existieren, das kann ich aber hier einfach nicht so, wie wenn ich in Asien bin, dort ist das schon möglich. Vielleicht liegt es an dieser typisch deutschen Lebenseinstellung, die wir hier praktisch schon mit der Muttermilch aufsaugen: der Sinn des Lebens ist es, zu arbeiten, einen tollen Job zu haben, möglichst viel Geld zu verdienen, teure Prestigeobjekte anzuhäufen…. darüber definiert sich der Mensch.

Ich will das alles ja garnicht, ich habe auch früher nie großartig dem üblichen Konsumverhalten gefrönt. Aber ich fühle mich mit diesem Status hier einfach nicht mehr wohl. In Asien sag ich „I retire“, wenn mich jemand fragt, wovon ich lebe, also „Ich bin Rentnerin“. Hier bin ich eine Arbeitslose, und das ist ein Schandmal in Deutschland.

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Vermischtes

Müde bin ich heute. Fühle mich etwas abgeschlagen, wahrscheinlich eine kleine Nebenwirkung der gestrigen Impfung, harmlos im Prinzip, nur die Auffrischung der Tetanus-Polio-Diphtherie-Standard-Impfung.  Nächste Woche kommt noch eine Hepatitis-Impfung. Und ein genereller Checkup, sozusagen die Prüfung auf Herz und Nieren, oder eher Lunge. Blutwerte, Bauchultraschall, damit ich mal auf dem aktuellen Stand bin. Ich muss selbiges in Malaysia dann auch nochmal machen lassen, falls, nein, wenn ich die Einwanderung beantrage.

Ansonsten hatte ich gestern beim Einkaufen einen alten Bekannten getroffen und mit diesem ein äußerst aufschlußreiches Gespräch, bezüglich ALG und ALG II/ Hartz 4. Er hat dieses Privileg auch schon geniessen dürfen und erzählt, dass es ziemlich wahnsinnig ist, was da abläuft. „Wenn du auf ALG bist, geht es noch, da lassen sie dich einigermaßen in Ruhe. Aber wehe, du kommst auf ALG II, dann gehts rund!“

Er hatte aus hier nicht weiter wichtigen Gründen kurzfristig im November 500 Euro „Vermögen“ auf dem Konto. Bei einer kürzlichen (offenbar verpflichtenden regelmäßigen) Vorlage der Kontodaten ging dann nach mittlerweile 3 Monaten ein ziemlicher Terz los, wieso hatte er das Geld, woher, usw. ihm würden keine Leistung zustehen, wenn er eigenes Vermögen hätte usf. Er hat es damit begründet, sich aus einer Notlage heraus von seiner Schwester 500 Euro geliehen zu haben, diese hätte das Geld auf sein Konto überwiesen und inzwischen wäre es zurückbezahlt. Und er kenne genug Fälle, wo Leute wirklich haarsträubend behandelt würden. Der Mann ist übrigens studierter Grafiker.

Man wird also praktisch auf jeden Cent kontrolliert, und muss sich wahrscheinlich für jedes Brötchen, das man sich kauft, rechtfertigen. Aber hallo! Wo sind wir hier?

Gewarnt und gewappnet sollte ich inzwischen zu genüge sein. Soweit darf es nicht kommen.

Nebenbei bemerkt, gibt es in unserem Land aber auch Menschen, gesellschaftlich hoch angesehene, die mal kurz an ihr Bankschließfach gehen und ganz spontan und ohne Formalitäten, wie es scheint, 7 Mio (in Worten: Sieben Millionen!) Euro in bar (sic!) abheben, um sie dem Lover zu „leihen“, damit er Polizei, Gerichte oder sonstige Institutionen, die ihm angeblich das Leben sauer machen, bestechen(!) bzw. sich freikaufen könne. Da geht einem aber echt der Hut hoch. Meine unerschöpfliche Quelle skandalöser Aufdeckungen: Das bekannte Wochenmagazin mal wieder. Klar, gestern war Donnerstag.

Die Titel-Story – das Titelbild übigens der Thematik entsprechend –  DER GIGOLO – Getarnt als charmanter Frauenversteher, brachte er Deutschlands reichste Frau – und viele andere – um Millionen Euro. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht.  (Diesmal ohne Link und Namen, mit der Bitte, selbst zu googeln, ich hatte letztens schon mal ungewollt eine Lawine losgetreten…)

Mal ganz ehrlich, ich musste schon lachen, beim Lesen dieser horrenden Geschichte. Wer von allen Beteiligten nun die größte Schraube locker hat, lässt sich kaum entscheiden.

So, und nun habe ich mein 4., nun aber wohl wirklich letztes Blog aus der Taufe gehoben. Das Auswander-Blog ist öffentlich. Langsam muss ich aufpassen, dass ich mich nicht verzettele und alles doppelt schreibe. Also hier nur Haus, Garten, Küche, Katze und Befindlichkeiten. Im Kochbuch Rezepte. In der Travellodge touristisch relevante Reiseberichte und im Blog „Das Weite suchen“ die Informationen zum Auswandern.

Ich muss mir mal nen Tee machen, ich bin wirklich etwas angeschlagen heute. Mein Immunsystem arbeitet wahrscheinlich auf Hochtouren, hat alle Hände bzw. Rezeptoren voll zu tun. Aber wenn ich mich jetzt hinlege, kann ich nachts nicht schlafen. Apropos Tee, heute war ich bei einer meiner netten Nachbarinnen zum Tee und wir haben uns sehr gut unterhalten. Hab ihr einen Walnusskuchen gebacken. Schade eigentlich, dass wir das nun erst jetzt geschafft haben, wo die Zeit schon langsam abläuft. Aber besser spät als nie.

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Sichtweisen

Normalbetrieb. So langsam aber sicher habe ich mich daran gewöhnt, nicht mehr in die Arbeit zu gehen. Offenbar gewöhnt man sich an alles. Das Wochenende war also ganz normal, im Sinne von Alltag. Was man halt so macht, waschen, putzen, aufräumen, kochen, essen, lesen, spielen.

Nur wenn ich in die Stadt gehe, komme ich mir immer noch sehr sonderbar vor. Ein irgendwie ungutes Gefühl: Nicht mehr Teil dieser Gesellschaft zu sein. Auf die ich aber doch eigentlich keinen Wert lege. Das ist so eine sonderbare Diskrepanz. In der Beziehung bin ich offenbar ein bisschen schizophren. Auf der einen Seite hat mich das schon immer so angenervt, und doch war ich manchmal so richtig stolz auf die tolle Buisinessfrau, die ich da war. Es gab da so ein Foto von einem Kongress, ich im feinen Jackettchen, das hat mir sehr gefallen. Also so ganz immun gegen diese Show war ich ja auch nicht.

Und wie passend, heute zum Beispiel habe ich einen unserer ehemaligen 1 Euro-Jobber getroffen. Wir haben uns etwas unterhalten, und ich hab erzählt, was mir passiert ist. Komisches Gefühl. Hab ich – zugegeben –  nicht auch etwas großspurig auf diese Leute „herabgesehen“, über sie ein „Urteil gefällt“? Das waren DIE, und ich gehörte eindeutig zu den anderen. Und ich war mir so verdammt sicher, obwohl ich auch selber schon mal zu den anderen gehört habe, nie mehr in so eine Lebenslage zu geraten.  Das ist so einfach, dieser Gedanke:  Naja, irgendwie sind sie schon selber daran schuld…

Asche auf mein Haupt! Ich glaube inzwischen (wieder) daran, dass im Prinzip jedem alles passieren kann. Und dann ist man gerade in unserer Gesellschaftsideologie ganz schnell ganz weit unten, oder eher: aussen.

Es ist ja nicht so, dass man verhungern müsste.  Ich habe heute genial eingekauft. Jeweils fast ein Kilo Orangen, Mandarinen, Bananen, ein Pfund Zwiebeln, einen kleinen Kopf Eissalat, zwei Flaschen billigen aber guten Rotwein, zwei Packungen Nudeln, 500 g Quark, 1 Leckerli für die Katze, 2 Katzenmilch, und das alles für 12 Euro. Das geht, man muss nur wissen, wo und wann.

Das Schlimme ist nicht das „Existenzminimum“, ich war da schon immer extrem anspruchslos, was den Konsum angeht, das Schlimme ist, dass man ausgegrenzt ist, wenn man den hiesigen Konsumwahnsinn nicht mitspielt. Ich kenne Leute, die haben am Ende des Monats keinen Pfennig Geld auf dem Konto, gehen aber trotzdem aus. Weil sie „Dabei“ sein müssen. Das muss ich nicht haben.

Zum nächsten Punkt, Asien, sprich Malaysia. Was spricht dafür, was spricht dagegen, ich versuche seit einiger Zeit, das irgendwie gedanklich zu ordnen. Demnächst mehr dazu, das bedarf  selbstverständlich etwas  längerer Ausführung. Es wird ein Auswandererblog geben, Multiblogging wird das hier langsam. Aber warum auch nicht? Gedanken auszusprechen oder aufzuschreiben hilft, sie zu ordnen.

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Land in Sicht!

Endlich habe ich mal wieder gut (und lang) geschlafen. Das ist schon ein ganz anderes Gefühl, wenn man erholt aufwacht! Es war dann doch noch Schneeschippen angesagt. Mühselig, weil nass und angefroren. Schwitz. Erst mal duschen, frühstücken, und schon war der Vormittag rum. Nächster Punkt auf der Liste: Nie mehr Schneeschaufeln.

Später bin ich in die Stadt gefahren und erst einmal ins Reisebüro gegangen. Der Flug, den ich im Internet gefunden hatte, war auch dort zu haben, sogar als Gabelflug, also Hinflug nach Penang, Rückflug direkt von Kuala Lumpur aus, weil ich ja nicht weiss, wo ich nach Penang noch überall lande. Das Beste, diesen Preis hätte es nur noch bis morgen gegeben. Just in Time also. Mit der Bahnfahrt nach Frankfurt alles in allem 1032 Euro. Das Ticket kann ich morgen schon abholen. Wunderbar. Manchmal hat man doch Glück.

Ich hab noch etwas Obst und Gemüse eingekauft und mir kurzentschlossen ein halbes Grillhähnchen mitgenommen. Hatte ich plötzlich einen Appetit! Zuhause hab ich mir meinen geliebten indischen Ingwer-Knoblauch-Joghurt Dip gemacht, verfeinert mit etwas Mandarine und ner prise Curry. Dazu einen Tortilla-Fladen aufgebacken (geht gut als Dosai- oder Chapati-Ersatz durch), und fertig war ein fast perfektes indisches Menü. Mir reicht ja für eine Mahlzeit locker ein Hühnerbein, also gibts noch ne Menge Huhn fürs Wochenende. Hinterher noch eine große Tasse Masala-Tee – was soll ich sagen, ich bin pappsatt und richtig glücklich.

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