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Archive for Februar 2009

Vermischtes

Müde bin ich heute. Fühle mich etwas abgeschlagen, wahrscheinlich eine kleine Nebenwirkung der gestrigen Impfung, harmlos im Prinzip, nur die Auffrischung der Tetanus-Polio-Diphtherie-Standard-Impfung.  Nächste Woche kommt noch eine Hepatitis-Impfung. Und ein genereller Checkup, sozusagen die Prüfung auf Herz und Nieren, oder eher Lunge. Blutwerte, Bauchultraschall, damit ich mal auf dem aktuellen Stand bin. Ich muss selbiges in Malaysia dann auch nochmal machen lassen, falls, nein, wenn ich die Einwanderung beantrage.

Ansonsten hatte ich gestern beim Einkaufen einen alten Bekannten getroffen und mit diesem ein äußerst aufschlußreiches Gespräch, bezüglich ALG und ALG II/ Hartz 4. Er hat dieses Privileg auch schon geniessen dürfen und erzählt, dass es ziemlich wahnsinnig ist, was da abläuft. „Wenn du auf ALG bist, geht es noch, da lassen sie dich einigermaßen in Ruhe. Aber wehe, du kommst auf ALG II, dann gehts rund!“

Er hatte aus hier nicht weiter wichtigen Gründen kurzfristig im November 500 Euro „Vermögen“ auf dem Konto. Bei einer kürzlichen (offenbar verpflichtenden regelmäßigen) Vorlage der Kontodaten ging dann nach mittlerweile 3 Monaten ein ziemlicher Terz los, wieso hatte er das Geld, woher, usw. ihm würden keine Leistung zustehen, wenn er eigenes Vermögen hätte usf. Er hat es damit begründet, sich aus einer Notlage heraus von seiner Schwester 500 Euro geliehen zu haben, diese hätte das Geld auf sein Konto überwiesen und inzwischen wäre es zurückbezahlt. Und er kenne genug Fälle, wo Leute wirklich haarsträubend behandelt würden. Der Mann ist übrigens studierter Grafiker.

Man wird also praktisch auf jeden Cent kontrolliert, und muss sich wahrscheinlich für jedes Brötchen, das man sich kauft, rechtfertigen. Aber hallo! Wo sind wir hier?

Gewarnt und gewappnet sollte ich inzwischen zu genüge sein. Soweit darf es nicht kommen.

Nebenbei bemerkt, gibt es in unserem Land aber auch Menschen, gesellschaftlich hoch angesehene, die mal kurz an ihr Bankschließfach gehen und ganz spontan und ohne Formalitäten, wie es scheint, 7 Mio (in Worten: Sieben Millionen!) Euro in bar (sic!) abheben, um sie dem Lover zu „leihen“, damit er Polizei, Gerichte oder sonstige Institutionen, die ihm angeblich das Leben sauer machen, bestechen(!) bzw. sich freikaufen könne. Da geht einem aber echt der Hut hoch. Meine unerschöpfliche Quelle skandalöser Aufdeckungen: Das bekannte Wochenmagazin mal wieder. Klar, gestern war Donnerstag.

Die Titel-Story – das Titelbild übigens der Thematik entsprechend –  DER GIGOLO – Getarnt als charmanter Frauenversteher, brachte er Deutschlands reichste Frau – und viele andere – um Millionen Euro. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht.  (Diesmal ohne Link und Namen, mit der Bitte, selbst zu googeln, ich hatte letztens schon mal ungewollt eine Lawine losgetreten…)

Mal ganz ehrlich, ich musste schon lachen, beim Lesen dieser horrenden Geschichte. Wer von allen Beteiligten nun die größte Schraube locker hat, lässt sich kaum entscheiden.

So, und nun habe ich mein 4., nun aber wohl wirklich letztes Blog aus der Taufe gehoben. Das Auswander-Blog ist öffentlich. Langsam muss ich aufpassen, dass ich mich nicht verzettele und alles doppelt schreibe. Also hier nur Haus, Garten, Küche, Katze und Befindlichkeiten. Im Kochbuch Rezepte. In der Travellodge touristisch relevante Reiseberichte und im Blog „Das Weite suchen“ die Informationen zum Auswandern.

Ich muss mir mal nen Tee machen, ich bin wirklich etwas angeschlagen heute. Mein Immunsystem arbeitet wahrscheinlich auf Hochtouren, hat alle Hände bzw. Rezeptoren voll zu tun. Aber wenn ich mich jetzt hinlege, kann ich nachts nicht schlafen. Apropos Tee, heute war ich bei einer meiner netten Nachbarinnen zum Tee und wir haben uns sehr gut unterhalten. Hab ihr einen Walnusskuchen gebacken. Schade eigentlich, dass wir das nun erst jetzt geschafft haben, wo die Zeit schon langsam abläuft. Aber besser spät als nie.

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Kochstöckchen

Die Stöckchen fliegen hier ganz gewaltig, wird es endlich Frühling? Was früher die verhassten Kettenbriefe waren – man stelle sich das vor: Briefe, handgeschrieben, mit Briefmarke versehen und per Post an fünf Leute verschickt! – sind heutzutage offensichtlich die Blogstöckchen. Nun, es bleibt ja jedem selbst überlassen, das Spiel mitzuspielen oder nicht. Ich finde es – momentan zumindest – witzig. Vor allem überlege ich schon, was passieren wird, wenn ich selbst eins ent-werfe. Den Versuch werde ich später starten.

Nun also zum Koch-Stöckchen. Gefunden im Tag-Surfer bei  Sara  Emilia’s Weblog. Ich gebe es an niemanden weiter, weil ich keine/n kenne, die/der ein Kochblog hat, aber wer’s findet, darf es gern mitnehmen!

Ich koche …

Sehr gerne, sehr kreativ, bevorzugt asiatisch, und immer mit frischen Zutaten und vielen Gewürzen.

Wie alt ist die Küche?

Es ist eine Einbauküche im gemieteten Häuschen, geschätzte 10 – 15 Jahre alt. Müsste eigentlich in Teilen erneuert werden, das ist jedoch Sache des Vermieters und für mich lohnt es sich nicht mehr, darauf zu bestehen, da ich nicht mehr lange hier sein werde. Die Spülmaschine hat z.B. ne Macke, wurde schon zweimal repariert (für mein Geld), und saugt leider immer noch kein Wasser an. Das gieße ich im Moment per Hand rein. Halbmechanischer Betrieb, sozusagen.

Ich kann nicht kochen ohne…

meinen Gasherd, ich würde nie mehr anders Kochen wollen! Man kann so genial die Temperatur regeln und Energie sparend ist es auch. Auf die Mikrowelle würde ich auch ungern verzichten. Auch ständig in Gebrauch: die große Gusseiserne, beschichtete Pfanne, der Mörser, der Standmixer.

Auf die Zutaten bezogen: nicht ohne Ingwer, Knoblauch, Muskatnusss, frische Kräuter und indische Gewürze.

Ich mag es nicht, in der Küche zu stehen…

wenn ich nach einer großen Schlacht die ganze Sache wieder saubermachen muss.

Besonders gelungen ist mir…

das meiste, was ich versucht habe.

Voll daneben ging…

Der erste Versuch mit Lamm, es war total zäh und hat geschmeckt wie ein ausgewachsener Hammel. Bääääh. Seither lass ich die Finger davon.

Das neueste Gerät…

ein Schmortopf mit Glasdeckel von Silit, erstanden beim REWE mit Hilfe von vielen Sammelpunkten (in der Beziehung bin ich wohl wirklich sehr „deutsch“ 😀 )

Ich verzichte beim Kochen…

auf  Fertigprodukte, soweit es eben geht. Natürlich gibts auch bei mir mal ne Päckchensoße zum Andicken oder ein Kartoffelpü aus der Packung, aber nie Fertiggerichte, das ist mir ein Greuel.

Bei mir sucht man im Kühlschrank vergebens…

was über Grundzutaten hinausgeht. Es ist als Single nicht ratsam, größere Vorräte an frischen Zutaten aufzubewahren, weil das dann viel zu oft verdirbt, und ich mag es garnicht, Lebensmittel wegwefen zu müssen.

Besonders gern koche ich…

Asiatisch, bevorzugt, Thai, Indonesisch und vor allem Indisch, siehe Papadam, wegen der vielen Gewürze und der frischen, oft auch vegatarischen Zutaten. Ich esse Fleisch, aber nicht viel und wenn, dann vor allem Geflügel. 

Kochen werde ich nie…

Hammel, Rindersteaks, Karpfen, rote Rüben (Bete), wäre sicher noch zu ergänzen, kurz: was ich nicht mag.

Das nächste was ich ausprobieren werde…
weiss ich noch nicht

Zutaten die immer vorrätig sind…

diverse Obst- und Gemüse-Konserven, Mehl, Zucker, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Butter, Milch, Senf, Gewürze, Tee, Kaffee, Katzenfutter 😉

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Ich habe per Zufall beim Surfen ein Stöckchen gefunden ( ich finde, das ist eine witzige Idee), und zwar hier:  „Von Menschen, Tieren und anderem“, das ich gerne aufnehme und weiterwerfe.
Hier meine ehrlichen und ernsthaften Antworten:

1. Wann hast du dein Diplom im Dosen- und Türöffnen gemacht?

Im April vor 5 Jahren, da kam die kleine im Alter von 3 Monaten zu mir.

2. Was schätzt du, wie oft du am Tag aufstehst, nur um einem mauzenden Pelzi die Tür zu öffnen?

Meine Süße geht zur Katzenklappe raus und muss unbedingt zur Terrassentüre wieder rein, also ziemlich oft.

3. Was war das Peinlichste, was du jemals deiner Katze zuliebe getan hast? Wer weiß davon?

Einen frischen Hering gekauft, den sie nicht mochte – jetzt weiss ich warum: ich habe ihn in der Pfanne gebraten und selbst gegessen, hmpf!

4. Wieviel Zeit verwendest du darauf, im Supermarkt Katzenfutter zu kaufen? 

 Seit sie auf Aldi-Dosen besteht, ein Weg von 5 km zu Fuß oder mit dem Fahrrad (wir sind ohne Auto, aber man tut ja alles und ausserdem ist es gut für die Figur, also für meine…)

5. Wieviel Mühe machst du dir mit dem Futter? Kochst du auch mal selbst für die Katze? Bringst du Abwechslung in die Marken und Sorten?

Ich versuche alles, aber sie mag das meiste nicht. Frischen Hering zum Beispiel, siehe oben…

6. Schläft deine Katze im Bett? Wenn ja: wieviel Platz bleibt für dich? Darfst du dich bewegen?

Nicht immer, aber wenn, dann liegt sie exakt in der Mitte und ich aussen um sie rum.

7. Was war das Schlimmste/Ekligste, was dir deine Katze je angeschleppt hat (platzend vor Stolz)?

Halbe Mäuse, einen Fischkopf, Nacktschnecken, lebende Vögel mit abgefressenen Beinen… alles ganz normal!

8. Du bist verliebt. Unsterblich. In einen absolut wunderbaren Menschen. Er sagt: “Die Katze oder ich”. Wer geht?

 Wer sowas sagt, kann so wunderbar nicht sein! Gegen Allergie gibts Medikamente. Die nimmt er ja auch bei Heuschnupfen.

9. Kaufst du deiner Katze Spielzeug? Wo und was?

Als sie klein war und wir noch in der alten Wohnung lebten, ja, Gummibällchen, Spielmäuse… Inzwischen ist sie ja groß und  Freigängerin, sie findet draussen genug Zeugs. Innen wird mit Nüssen und anderen Haushaltsgegenständen und Nahrungsmitteln gespielt. Ihr Lieblingsspielzeug allerdings, lebende Mäuse und Vögel, bringt sie immer gern mit, aber die werden dann strikt alle zusammen nach draussen verfrachtet.

10. Bemerkst du die Katzenhaare auf deinen Klamotten noch?

Auf den normalen Klamotten ist es mir egal. Für die „feinen“ Sachen gibts nen prima Trick, falls man grad keine Fusselrolle im Haus hat: Tesafilm mit der klebenden Seite nach aussen 2x um die Hand wickeln und Haare damit abwischen.

Und hiermit reiche ich das Stöckchen weiter an Kater DJs Frauchen. In der Hoffnung, das kommt auch an. Per Ping oder Track oder wie auch immer.

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Der Pawlowsche Hund

Ich komme mir langsam vor wie der berühmte Pawlowsche Hund. Allerdings läuft mir nicht das Wasser im Munde zusammen, sondern mir kommt die Galle hoch. Typischer Fall von negativer Konditionierung. Sobald das gelbe Auto vorbeiflitzt und der Postkasten klappert, löst das inzwischen nicht mehr frohe Erwartungen aus, sondern Ärger und den Gedanken: „Was kommt denn jetzt schon wieder…?“

Früher gabs einmal die Woche eine Zeitschrift und einmal im Monat das „GEO“, das war normalerweise alles. Vielleicht noch zwei Ansichtskarten pro Jahr. In den letzten 3 Monaten habe ich mehr Post bekommen als in den ganzen 4 Jahren, seit ich im Häuschen wohne. Und diese Briefe waren alles andere, als ein Grund zur Freude. Rechtsanwalt, Firma, Arbeitsamt als Absender. Wenn man sich vorstellt, was schon ein so „harmloser Fall“ wie ich für einen Papierkrieg auslöst, wie sieht das erst bei den großen Fischen aus?

Heute kam mein Arbeitszeugnis, bzw. die Karikatur eines Zeugnisses. Das ist schon wieder so eine Frechheit, ich glaubs einfach nicht. Das muss jemand verfasst haben, der noch nicht mal meine Akte gesichtet hat. Oder soll das ein Faschingsscherz sein?  Nun gut, machen wir uns halt mal an die Arbeit. Aber das hat Zeit. Der Anwalt ist im Urlaub, und erst nächste Woche wieder da. Inzwischen kann ich mir was überlegen.

Und ich höre jetzt sofort auf, mich zu ärgern, das ändert schließlich nichts. Ein Magengeschwür brauch ich nicht auch noch. Trotzdem grrr. Wieso machen die das? Was haben die davon? Ich verstehs einfach nicht. Denken die, ich kann nicht lesen, oder ich bin voll verblödet und weiss nicht, wie ein ordentliches Arbeitszeugnis auszusehen hat? Wahrscheinlich. Ok. Schluss jetzt!

P.S.  Ein passender Spruch:

Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen,
sollte man in den Urlaub fahren.

Da hat er mal wieder recht, der Ephraim Kishon.

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Sichtweisen

Normalbetrieb. So langsam aber sicher habe ich mich daran gewöhnt, nicht mehr in die Arbeit zu gehen. Offenbar gewöhnt man sich an alles. Das Wochenende war also ganz normal, im Sinne von Alltag. Was man halt so macht, waschen, putzen, aufräumen, kochen, essen, lesen, spielen.

Nur wenn ich in die Stadt gehe, komme ich mir immer noch sehr sonderbar vor. Ein irgendwie ungutes Gefühl: Nicht mehr Teil dieser Gesellschaft zu sein. Auf die ich aber doch eigentlich keinen Wert lege. Das ist so eine sonderbare Diskrepanz. In der Beziehung bin ich offenbar ein bisschen schizophren. Auf der einen Seite hat mich das schon immer so angenervt, und doch war ich manchmal so richtig stolz auf die tolle Buisinessfrau, die ich da war. Es gab da so ein Foto von einem Kongress, ich im feinen Jackettchen, das hat mir sehr gefallen. Also so ganz immun gegen diese Show war ich ja auch nicht.

Und wie passend, heute zum Beispiel habe ich einen unserer ehemaligen 1 Euro-Jobber getroffen. Wir haben uns etwas unterhalten, und ich hab erzählt, was mir passiert ist. Komisches Gefühl. Hab ich – zugegeben –  nicht auch etwas großspurig auf diese Leute „herabgesehen“, über sie ein „Urteil gefällt“? Das waren DIE, und ich gehörte eindeutig zu den anderen. Und ich war mir so verdammt sicher, obwohl ich auch selber schon mal zu den anderen gehört habe, nie mehr in so eine Lebenslage zu geraten.  Das ist so einfach, dieser Gedanke:  Naja, irgendwie sind sie schon selber daran schuld…

Asche auf mein Haupt! Ich glaube inzwischen (wieder) daran, dass im Prinzip jedem alles passieren kann. Und dann ist man gerade in unserer Gesellschaftsideologie ganz schnell ganz weit unten, oder eher: aussen.

Es ist ja nicht so, dass man verhungern müsste.  Ich habe heute genial eingekauft. Jeweils fast ein Kilo Orangen, Mandarinen, Bananen, ein Pfund Zwiebeln, einen kleinen Kopf Eissalat, zwei Flaschen billigen aber guten Rotwein, zwei Packungen Nudeln, 500 g Quark, 1 Leckerli für die Katze, 2 Katzenmilch, und das alles für 12 Euro. Das geht, man muss nur wissen, wo und wann.

Das Schlimme ist nicht das „Existenzminimum“, ich war da schon immer extrem anspruchslos, was den Konsum angeht, das Schlimme ist, dass man ausgegrenzt ist, wenn man den hiesigen Konsumwahnsinn nicht mitspielt. Ich kenne Leute, die haben am Ende des Monats keinen Pfennig Geld auf dem Konto, gehen aber trotzdem aus. Weil sie „Dabei“ sein müssen. Das muss ich nicht haben.

Zum nächsten Punkt, Asien, sprich Malaysia. Was spricht dafür, was spricht dagegen, ich versuche seit einiger Zeit, das irgendwie gedanklich zu ordnen. Demnächst mehr dazu, das bedarf  selbstverständlich etwas  längerer Ausführung. Es wird ein Auswandererblog geben, Multiblogging wird das hier langsam. Aber warum auch nicht? Gedanken auszusprechen oder aufzuschreiben hilft, sie zu ordnen.

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An alle, die mich kennen, richte ich, ziemlich verzweifelt, einen Hilferuf. Wer würde meine Katze adoptieren? Bitte fragt doch auch in eurer Bekanntschaft nach. Es liegt mir sehr am Herzen, dass meine Süße zu Menschen kommt, die sie wirklich gern haben und sich mit ihr beschäftigen. Sie ist 5 Jahre alt, kastriert, geimpft und sehr vital und gesund. Hat nie Zecken, Flöhe oder Milben in den Ohren, obwohl sie Freigänger ist. Sie ist sehr lieb, beisst und kratzt nicht, schmust viel und mag gern auf dem Schoß sitzen und gestreichelt werden – und im Bett schlafen. Sie hat ein superweiches, seidiges Fell. Sie ist es gewohnt, raus zu gehen (Katzenklappe) und wohnt bisher in einer absolut ländlichen Gegend, also keine verkehrsreichen Straßen in der unmittelbaren Nähe. Sie mag es auch ruhig, hier gibt es keinen Lärm, selten laute Musik, kein Fernsehen, keine (sorry!) tobenden Kinder. Die Verpflegung ist tragbar, sie mag am liebsten das Trockenfutter von der Norma und die Dosen vom Aldi. Akut wird das Ganze (weil ich hier weggehe und sie leider nicht mitnehmen kann) so ungefähr in einem Jahr.

Die Katz auf dem Sofa Im Blumenbeet  Bettkatze

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Aloha heja he!

Gestern hab ich ja ziemlich lange getagt, besser wäre wohl „genächtigt“, und da bin ich per Zufall auf den Video-Clip von Achim Reichel gestossen… Mein Gott, wie lang ist das jetzt her? 15 Jahre im Oktober. Diesen Trip nach Hamburg werde ich nie vergessen, das war phantastisch. Eins der Dinge im Leben, die ganz weit herausragen aus dem alltäglichen Einerlei.
Und dieses Lied gehört dazu. Ich habs lang nicht mehr gehört, aber es ist immer noch der absolute Gute-Laune-Bringer. Und der Achim ist einfach der Größte. Die Zusammenstellung der Bilder, Wahnsinn, oder? Ich musste so lachen. Das hat er phantastisch hinbekommen!
Mir gehts grad wie damals, ich muss es immer wieder hören. Wie oft haben wir in dieser Nacht die Jukebox angeworfen? Ich bin heute beim gefühlten 20sten mal. Es ist zu gut! Oh Andy,was hatten wir damals für eine gute Zeit!

Ein schöner Spruch, der auch dazu passt:

Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do.
So throw off the bowlines.
Sail away from the safe harbor.
Catch the trade winds in your sails.
Explore.
Dream.
Discover.

Mark Twain

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