Was macht man mit matschigen Bananen? Solchen, die von aussen schon so richtig braun sind, innen aber noch gelb? Kuchen backen. Da mir irgendwie das Rezept für den indonesischen Blubberkuchen abthanden gekommen ist, hab ich ein Muffin-Rezept ausprobiert. Meine Arbeitskollegen müssen ja dann immer als Versuchskaninchen bzw. Geschmackstester herhalten, und haben die Muffins mehrheitlich (7:3) für lecker empfunden. Hier also das Rezept:
Bananen-Walnuss-Muffins

120 g Butter (geschmolzen)
100 g Zucker
3 sehr reife Bananen
2 Eier
220 g Mehl
50 g gehackte Walnüsse
12 Walnuss-Hälften zum Verzieren
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
evtl. 1 El Milch
Das Mehl in einer großen Schüssel mit dem Backpulver, dem Natron und den Nüssen mischen.
In einer anderen Schüssel die Bananen mit dem Zucker zerdrücken, die geschmolzene, lauwarme Butter unterrühren, die Eier in einer Tasse verrühren, zugeben und alles gut mischen. Diesen flüssigen Teig nun nach und nach zu der Mehlmischung geben und mit einer Gabel zu einem Teig verrühren. Wird der Teig zu fest, etwas Milch zugeben.
2 Formen für jeweils 6 mittelgroße Muffins mit Papierförmchen auslegen und jeweils 2 EL von dem Teig hineingeben. Die Förmchen sollen nur zu 2/3 gefüllt sein. Jedes Muffin mit einer Walnuss-Hälfte verzieren.
Die Muffins im vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten backen (Umluft 150°, Ober- und Unterhitze 175°) bis sie gleichmäßig leicht gebräunt sind. Im Ofen auskühlen lassen.
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